Advertorial AQUABAR
Leitungswasser oder Flaschenwasser – was die aktuellen Studien wirklich zeigen
Wir leben in einer leicht absurden Situation: Viele misstrauen ihrem Hahn – und greifen stattdessen zur Plastikflasche. Doch Studien der letzten Jahre zeigen: Beide Wege haben ihre eigenen Schwächen. Es gibt einen dritten.
Die zwei Wege, die du heute kennst
Wenn du in Deutschland oder Österreich Wasser trinkst, hast du zwei klassische Optionen: das Leitungswasser direkt aus dem Hahn, oder gekauftes Mineral- bzw. stilles Wasser aus der Plastikflasche. Beide gelten als „sicher" – aber sicher heißt nicht automatisch neutral, frei von Rückständen oder angenehm.
Was Studien im Leitungswasser finden
Deutsches Leitungswasser ist eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland – das stellt niemand in Frage. Aber genau weil so viel gemessen wird, gibt es auch detaillierte Daten darüber, was die Forschung im Leitungs- und Grundwasser nachweist.
Pestizid-Metaboliten an mehr als 70 % der bundesweiten Messstellen
Bei der Auswertung von 16.180 Messstellen und 482 untersuchten Substanzen fanden Wissenschaftler an mehr als 70 % der Messstellen Pestizid-Metaboliten im Grundwasser. An 19 % der Messstellen wurden Wirkstoffe selbst nachgewiesen.
PFAS in 42 von 46 deutschen Leitungswasserproben
Beim unabhängigen Test fanden die Tester PFAS – die sogenannten „Ewigkeitschemikalien" – in 42 von 46 Stichproben aus ganz Deutschland. Auch deshalb verschärft die Trinkwasserverordnung ab 12. Januar 2026 die PFAS-Grenzwerte deutlich.
Dazu kommt das, was du jeden Tag schmeckst: Chlor, das zur Desinfektion zugesetzt wird, sowie Rost und Sedimente aus alten Leitungen. Beides ist im Rahmen der Grenzwerte erlaubt – aber im Glas spürst du es.
Was Studien im Flaschenwasser finden
Viele wechseln deshalb zum gekauften Wasser – in der Annahme, das sei „reiner". Die Forschung der letzten Jahre zeichnet ein anderes Bild.
~240.000 Plastikpartikel in einem Liter Flaschenwasser
Mit hochempfindlicher SRS-Mikroskopie wiesen Qian et al. in jedem Liter Flaschenwasser durchschnittlich rund 240.000 Plastikpartikel nach – 10- bis 100-mal mehr als ältere Studien vermuteten. Etwa 90 % davon sind Nanoplastik (kleiner als 1 µm). Identifiziert wurden u. a. PET (aus der Flasche selbst) und Polyamid (aus Filtern beim Abfüllen).
Mikroplastik in 93 % der untersuchten Flaschenwasser
In einer Untersuchung von 259 Flaschen aus 11 Marken und 9 Ländern wurden in 93 % der Proben Mikroplastik-Partikel nachgewiesen – im Schnitt 10,4 Partikel größer als 100 µm pro Liter. Häufigster Polymer: Polypropylen (typischerweise aus dem Verschluss).
Dazu kommen weitere bekannte Punkte: Antimon, das als Katalysator bei der PET-Herstellung verwendet wird (Migration ins Wasser steigt mit Hitze und Lagerzeit, BfR und Westerhoff et al.). Und Weichmacher wie DEHP, in 61,7 % von über 300 untersuchten Flaschenwasser-Marken nachgewiesen (Luo et al., Water Research, 2018) – die Migration beschleunigt sich oberhalb von 25 °C deutlich. Stell dir die Wasserflasche im Auto im Sommer vor.
Das nüchterne Fazit
🚿 Leitungswasser
- Chlor-Beigeschmack
- Rost / Sedimente in Altbauten
- Spuren von Pestizid-Metaboliten, Arzneimitteln, PFAS (Studien)
- Aber: günstig, sofort verfügbar, gut kontrolliert
🧴 Flaschenwasser
- Hunderttausende Plastikpartikel pro Liter (PNAS 2024)
- Mikroplastik in 93 % der Proben (Mason 2018)
- Antimon, Weichmacher migrieren mit Hitze
- Dazu: schwer, teuer, ständiges Schleppen
Der dritte Weg: Filtern, wo das Wasser rauskommt
Es gibt eine Option, die viele übersehen: das Leitungswasser direkt am Hahn aufzubereiten, statt es entweder pur zu trinken oder durch Flaschen zu ersetzen. Genau das macht AquaBar – ein kompakter Aufsatz, der sich in 30 Sekunden auf den Wasserhahn schraubt.
Was AquaBar reduziert
- Chlor – und damit den typischen Chlorgeruch & -geschmack
- Rost & Sedimente aus alten Leitungen
- Gängige Schadstoffe & Trübstoffe
- Unangenehmen Geschmack & Geruch
Das Ergebnis: Wasser, das frisch schmeckt – aus deinem eigenen Hahn, jederzeit, ohne Stromanschluss. Und damit verschwindet auch der Hauptgrund, Plastikflaschen anzuschleppen.
Hinweis: AquaBar verbessert Geschmack und Geruch und reduziert Chlor, Rost, Sedimente und gängige Schadstoffe. Wir treffen keine spezifischen Aussagen zur Entfernung einzelner Stoffe wie PFAS, Mikroplastik oder Schwermetallen aus Ihrem Trinkwasser.
Edelstahl statt Wegwerf-Plastik
Die meisten günstigen Wasserhahn-Aufsätze bestehen aus dünnem Kunststoff. AquaBar nicht. Das Gehäuse ist aus lebensmittelechtem Edelstahl 304 gefertigt – dasselbe Material wie in hochwertigen Küchen.
Die verwendeten Materialien sind REACH-konform (EG 1907/2006) – ein anerkannter europäischer Standard für Materialsicherheit.
In 30 Sekunden montiert
Kein Klempner, kein Werkzeug, kein Bohren. Alten Strahlregler abschrauben, AquaBar aufsetzen, festdrehen – fertig. Der Aufsatz passt auf die meisten gängigen Wasserhähne.
AquaBar – wähle dein Set
Je größer das Set, desto besser der Preis pro Monat. Die meisten entscheiden sich für das 1-Jahres-Set.
Häufige Fragen
Ist deutsches Leitungswasser nicht ohnehin sicher?
Ja – deutsches Leitungswasser ist nach geltender Trinkwasserverordnung sicher und das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. AquaBar verbessert nicht die Sicherheit, sondern Geschmack, Geruch und Frische direkt am Hahn, sowie deine Unabhängigkeit von Flaschenwasser. Das ist eine Komfort- und Geschmacksfrage – keine medizinische Aussage.
Entfernt AquaBar PFAS oder Mikroplastik aus meinem Wasser?
AquaBar ist ein Aktivkohle-Filter und reduziert Chlor, Rost, Sedimente und gängige Schadstoffe spürbar im Geschmack und Geruch. Wir treffen keine spezifischen Aussagen zur Entfernung einzelner Stoffe wie PFAS oder Mikroplastik aus Ihrem Trinkwasser – dazu wäre eine Performance-Zertifizierung erforderlich. Was wir Ihnen ehrlich sagen: AquaBar gibt Ihnen eine Alternative zum Flaschenwasser, das in Studien selbst belastet wurde.
Passt AquaBar auf meinen Wasserhahn?
AquaBar passt auf die meisten handelsüblichen Wasserhähne mit Standardgewinde. Bei Spezialarmaturen (z. B. herausziehbare Brausen) prüfe bitte vorab den Anschluss.
Wie oft muss ich den Filter wechseln?
Das hängt von deiner Wassernutzung ab. Wir empfehlen einen regelmäßigen Wechsel – die passenden Ersatzfilter sind in den größeren Sets bereits enthalten.
Braucht AquaBar Strom?
Nein. AquaBar funktioniert rein mechanisch über den Wasserdruck deiner Leitung – kein Strom, keine Batterien.
Wie schnell wird geliefert?
Der Versand erfolgt aus Deutschland. Die Lieferung dauert in der Regel 6–10 Werktage. Du erhältst eine Sendungsverfolgung per E-Mail.
Was, wenn es mir nicht gefällt?
Du hast 30 Tage Rückgaberecht. Wenn AquaBar nicht zu dir passt, meldest du dich einfach bei uns.
AquaBar ist ein Aktivkohle-Filteraufsatz zur Verbesserung von Geschmack und Geruch des Leitungswassers sowie zur Reduzierung von Chlor, Rost und Sedimenten. AquaBar ist kein medizinisches Produkt und ersetzt keine behördliche Trinkwasseraufbereitung. Die zitierten Studien beschreiben den allgemeinen Kontext der Trinkwasser- und Flaschenwasser-Forschung; konkrete Reduktionswerte für einzelne Stoffe durch dieses Produkt werden nicht beworben.
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