🔍 Verbrauchercheck
„Ohne Zuckerzusatz“ – und trotzdem bis zu 7 Gramm Zucker pro 100 ml. Wie das legal möglich ist.
Was die Pflanzenmilch-Industrie dir auf der Verpackung nicht sagt, und warum immer mehr Menschen ihre Hafermilch heute lieber selbst machen.

Es steht auf fast jeder Packung: „ohne Zuckerzusatz“. Ein beruhigendes Versprechen. Das Problem: In vielen Haferdrinks stecken trotzdem bis zu 7 Gramm Zucker pro 100 ml.
Das ist kein Druckfehler. Es ist völlig legal. Und genau deshalb weiß es fast niemand.
Wie kann etwas „ohne Zuckerzusatz“ sein und trotzdem süß?
Die Antwort liegt in der Herstellung. Bei der industriellen Produktion von Haferdrink werden Enzyme zugesetzt, sogenannte Amylasen. Sie spalten die Stärke im Hafer in Einfachzucker auf. Der Drink wird dadurch süß und cremig, ohne dass ein einziges Gramm Zucker „zugesetzt“ werden muss.
Der Zucker wurde nicht hinzugefügt. Er wurde erzeugt.
Auf dem Etikett darf trotzdem „ohne Zuckerzusatz“ stehen. Du schmeckst ihn nicht als süß. Dein Körper bekommt ihn trotzdem.
Und das ist nicht das Einzige. Ein Blick auf die Zutatenliste vieler Haferdrinks zeigt: Wasser (oft rund 90 %), Rapsöl, Emulgatoren, Säureregulatoren, Salz, Aromen. Dinge, die du nie bestellt hast.

Rechne einmal nach
Ein Liter Haferdrink kostet im Laden rund 2,80 €. Davon sind etwa 90 % Wasser. Du zahlst also vor allem für Wasser, plus Öl, Emulgatoren und einen Zucker, den du nicht schmeckst, aber trinkst.
Jeden Tag. Jede Packung. Jede Woche wieder. Und das Frustrierende: Du kannst es nicht ändern, indem du eine andere Marke kaufst. Denn das Verfahren ist überall das Gleiche.
Aber was, wenn du gar nicht auf die Industrie angewiesen wärst?
Immer mehr Menschen stellen sich genau diese Frage und beantworten sie, indem sie ihre Pflanzenmilch einfach selbst machen. Nicht mühsam mit Topf, Mixer und Sieb, sondern auf Knopfdruck.
Genau dafür wurde die MylkBar gebaut. Du gibst Hafer und Wasser hinein, drückst eine Taste, und die Maschine kocht und mahlt in einem Durchgang. Kein Rapsöl. Keine Emulgatoren. Kein versteckter Zucker. Nur das, was du selbst hineingibst.
Wichtig zu wissen: Ein Mixer allein reicht dafür nicht. Ein Mixer zerkleinert nur. Die MylkBar erhitzt, und genau das macht die Milch cremig, statt schleimig und körnig.

Der Unterschied im Alltag ist größer, als er klingt
- Du weißt zum ersten Mal genau, was in deinem Glas ist. Zwei, drei Zutaten, die du selbst auswählst.
- Frische Hafermilch aus der MylkBar kostet rund 0,15 € pro Liter, statt 2,80 €.
- Nach etwa 20 Tagen hat sich die Maschine bereits bezahlt gemacht. Danach trinkst du praktisch umsonst.
- Zwei Minuten Aufwand. Den Rest macht die Maschine.
- Kein Karton mehr im Müll. Keine Zutatenliste, die du nicht aussprechen kannst.
Die drei häufigsten Fragen
„Ich habe doch einen Mixer.“
Ein Mixer zerkleinert, er kocht nicht. Deshalb schmeckt selbstgemixte Hafermilch oft schleimig und trennt sich im Kaffee. Die MylkBar kocht und mahlt, das Ergebnis bleibt cremig.
„Ist das nicht kompliziert?“
Zutaten rein, Taste drücken, fertig. Zwei Minuten.
„Lohnt sich der Preis?“
Nach rund 20 Tagen ja. Danach sparst du bei jedem einzelnen Liter.
Das sagen unsere Kunden
Der Service ist fantastisch, jede Frage per E-Mail wurde sofort beantwortet. Die dicke Mandelmilch habe ich mit Dattel und Zimt verfeinert. Der grüne Smoothie in 3 Min. ein Traum!
Ich bin sehr zufrieden. Hatte auch viele Fragen, die aber immer sofort vom Support sehr nett und ausführlich erklärt wurden.
Habe ihn heute bekommen und gleich getestet und bin begeistert. Die Mandelmilch schmeckt frisch und cremig, genau wie ich es mir vorgestellt habe.
Was du zur MylkBar dazubekommst
- 3 Rezept-eBooks GRATIS
- Kostenloser Versand
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie: Probier sie aus. Wenn du danach wieder Hafermilch im Laden kaufst, schickst du sie zurück und bekommst dein Geld.
Anzeige. Alle Preisangaben sind Circa-Werte und können je nach Marke und Region abweichen.