Mixen ist nicht Kochen: warum dein Mixer keine Pflanzenmilch macht
Mixen ist nicht Kochen. Darum macht dein Mixer keine Pflanzenmilch.
Schleimige Hafermilch, bittere Sojamilch, eine Küche voller Nusstrester. Das liegt nicht an dir. Es liegt daran, dass ein Mixer nur eines kann: mixen.
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Fast jeder, der Pflanzenmilch selbst machen wollte, hat es einmal mit dem Mixer versucht. Und fast jeder hat wieder aufgehört. Nicht aus Faulheit, sondern weil das Ergebnis nicht gut war.
Hafermilch wurde schleimig. Sojamilch schmeckte roh und bitter. Mandelmilch musste durch ein Tuch gepresst werden, und die Küche sah danach aus wie nach einem Unfall. Also zurück zum Karton.
Dabei ist das Problem nicht die Idee. Es ist das Werkzeug. Pflanzenmilch braucht je nach Zutat drei verschiedene Dinge: kurzes kaltes Mahlen, langes Kochen, oder beides nacheinander. Ein Mixer kann genau eines davon.
Drei Dinge, die ein Mixer nicht kann
Und warum genau diese drei Dinge über das Ergebnis entscheiden
Hafer braucht kalt und kurz. Sonst wird er Kleister.
Haferflocken enthalten Stärke. Wird sie warm oder zu lange gemixt, quillt sie auf: das ist die schleimige Hafermilch, die jeder kennt. Ein Mixer wird beim Laufen warm und mixt, bis du ihn stoppst.
MylkBar hat dafür ein eigenes Kaltprogramm („Juice"): kurze Mahlphasen, keine Hitze, 3 Minuten, fertig. Die Milch bleibt leicht und trinkfertig.
Soja muss gekocht werden. Ein Mixer kann nicht heizen.
Rohe Sojabohnen sind nicht genießbar: sie schmecken bitter und enthalten Stoffe, die erst beim Kochen abgebaut werden. Deshalb wird Sojamilch seit Jahrhunderten gekocht, nicht gemixt. Das Gleiche gilt für Suppen, Porridge und Kompott.
MylkBar mahlt und kocht in einem Durchgang: das Programm „Soymilk" läuft 35 Minuten automatisch, erhitzt, mahlt in Intervallen und hält die Temperatur. Du gibst Bohnen und Wasser rein und kommst zurück, wenn es fertig ist.
Das Aufräumen entscheidet, ob du es ein zweites Mal machst
Beim Mixer kommt nach dem Mixen das Spülen von Krug, Messer, Dichtung, Deckel und Topf, jedes Teil einzeln, und der Trester klebt überall. Nach dem dritten Mal macht das niemand mehr.
MylkBar mahlt so fein, dass die Milch direkt trinkfertig ist. Wer es noch feiner mag, nutzt den beiliegenden Filterbeutel, optional. Danach: Wasser und ein Tropfen Spülmittel rein, Programm „Cleaning", eine Minute, ausspülen. Der Behälter ist aus Edelstahl.
Mixer vs. MylkBar
| Mixer | MylkBar | |
|---|---|---|
| Hafermilch | wird schleimig | Kaltprogramm, 3 Min. |
| Sojamilch | roh, nicht möglich | gekocht, automatisch |
| Suppen, Porridge | nein | ja, warm |
| Programme | 1: mixen | 8, auf Knopfdruck |
| Reinigung | 5 Teile von Hand | Selbstreinigung, 1 Min. |
| Behälter | meist Kunststoff | Edelstahl, 1,2 L |
8 Programme, eine Taste
Die Tasten sind auf Englisch beschriftet, die Bedienung ist dieselbe: „Function" drücken, bis das Programm leuchtet.
Das richtige Werkzeug
Mahlen, kochen, reinigen. Alles in einem Gerät, alles auf Knopfdruck.
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Ich habe schon einen guten Mixer. Brauche ich MylkBar trotzdem?
Muss ich die Nüsse vorher einweichen?
Wie lange hält die Milch?
Ist der Behälter spülmaschinenfest?
Rückgabe und Garantie?
Mixen ist nicht Kochen.
Darum hat es bisher nicht geklappt. Und darum klappt es jetzt.
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